Wer sich nicht bewegt, altert früher.

Bewegungsmangel kann zu einer ganzen Reihe von Erkrankungen führen (Bluthochdruck, Diabetes). Sport setzt Endorphine frei, wirkt nachweislich antidepressiv und hilft sogar bei Krebserkrankungen.
Die Sportmedizin umfasst die Beziehungen zwischen Körper und Funktion des Menschen, seinen Leistungen in den verschiedenen sportlichen Disziplinen sowie die Verhütung und Behandlung von Sportschäden und Sportverletzungen.

Der Stellenwert des Sports nimmt auch im Alter immer mehr zu. Ältere Menschen treiben regelmäßig Sport, zunehmend leistungsorientiert und risikoreich. Aufgrund der Tatsache, dass die Menschen berufs- und familienbedingt insgesamt immer weniger Zeit für sportliche Bewegung und Training aufwenden können, kann es dann beim ambitioniert sportlichen Einsatz zu einem Missverhältnis von Belastung und Belastbarkeit und damit zum Auftreten von Verletzungen und Beschwerden kommen.

Am häufigsten treten Muskelverletzungen und Gelenkreizungen auf, die durch konservative Therapie behandelt werden können. Weitaus seltener kommt es – insbesondere bei Verletzungen des Kniegelenkes – zu Verletzungen des Meniskus und des Kreuzbandes, die eine operative Therapie nach sich ziehen.

Körperliche Gesundheit ist eine wichtige Voraussetzung zur Ausübung von Sport.

Wir bieten neben der operativen und nicht operativen Therapie von Sportverletzungen einen sportmedizinischen Check sowie eine gezielte Beratung für die jeweilige Sportart an.

Mit dieser Prävention, die auch eine sinnvolle Ernährung einschließt, lassen sich Verletzungen, Entzündungen und Beschwerden vermeiden.